DETEKTEI MANNHEIM* beschafft Beweise

Frau signalisiert: Keine Verleumdung und üble Nachrede
Detektei beschafft Beweise bei Verleumdung übler Nachrede

Unsere Detektei hilft bei übler Nachrede und Verleumdung ...

Üble Nachrede und Verleumdung können Personen erheblich schaden und bis zum Rufmord führen. Deshalb gibt es auch ein Gesetz (§ 186 StGB), das vor übler Nachrede und Verleumdung schützt.

Das Problem bei ungerechtfertigten, beleidigenden oder herabsetzenden Gerüchten, bei Diskreditierung Verunglimpfung, Herabwürdigung und anderen abfälligen Äußerungen ist regelmäßig die schwierige Beweislage.

Selbst wenn der Betroffene ahnt, von welcher Person die Verleumdung oder Diffamierung stammt, ist das jedoch vom Betroffenen schwer nachzuweisen. So war das auch bei einem Arbeitnehmer einer Mannheimer Firma, dem man wegen falscher Beschuldigungen sogar kündigen wollte (lesen Sie dazu unseren Fall).

 

Eine Detektei beschafft Beweise bei Verleumdung oder übler Nachrede

Eine der wenigen Möglichkeiten, sich gegen ungerechtfertigte und herabwürdigende Verleumdungen zu wehren ist die Einschaltung einer Detektei!
Denn ein Privatdetektiv hat ganz andere Ermittlungsmöglichkeiten, um „Verleumdern“ auf die Spur zu kommen und den Straftatbestand „üble Nachrede“ gerichtsverwertbar nachzuweisen.

Rufen Sie an, wenn über Sie „schlecht gesprochen“ wird, wenn Sie Getuschel hören und unter falschen Anschuldigen leiden. Unsere Detektei beschafft Ihnen Beweise bei Übler Nachrede und verleumderischen Behauptungen. Denn ohne Beweise können Sie keine Anzeige wegen übler Nachrede oder Verleumdung stellen. Nehmen Sie Kontakt auf und nutzen Sie unsere kostenfreie Erst-Beratung.

Email-Kontakt und Gratis-Detektiv-Beratung:

service@detektiv-im-einsatz.de

Telefonnummer Kostenlose Detektivberatung

Nach § 186 StGB ist üble Nachrede strafbar

Frauen tuscheln und verleumden

Salopp formuliert:

"Wer ehrverletzende Behauptungen über eine Person gegenüber anderen Personen oder in der Öffentlichkeit verbreitet, die nicht der Wahrheit entsprechen, macht sich in aller Regel nach Paragraph 168 des Strafgesetzbuches strafbar und kann mit einer Geldstrafe - oder bis zu 1 Jahr Gefängnis - bestraft werden".

 


Verleumdung und Üble Nachrede sind keineswegs Kavaliers-Delikte, sondern bösartige Unterstellungen, Behauptungen und Rufschädigungen, die für die betroffenen Personen sehr negative Auswirkungen haben können. So auch bei unserem Fall, wo eine eingeschleuste Detektivin eine  bösartige Verschwörung in einem Mannheimer Unternehmen aufdecken und eine Kündigung verhindern konnte (zum Fall).

Fall-Beispiel: Verleumdung und üble Nachrede führen fast zur Kündigung eines Mannheimers

Verleumdung – wie unsere Detektei in Mannheim hilft

Verzweifelter Mandant wendet sich an die Mannheimer Detektei*, um gegen die Verleumdung vorzugehen

Als Noah D. die Detektei für Mannheim aufsucht, steht ihm seine Verzweiflung in das Gesicht geschrieben. Aus ihm unerfindlichen Gründen haben sich drei Kolleginnen zusammengetan und ihn wegen angeblicher sexueller Belästigung beim Chef gemeldet.

Da bis zu diesem Tag sein Verhältnis zu den Kolleginnen seiner Ansicht nach ein entspanntes und gutes wahr, fiel er, als er von seinem Chef mit den Anschuldigungen konfrontiert wurde, aus allen Wolken.

Trotz seiner Beteuerungen, dass diese nicht im Ansatz der Wahrheit entsprechen, hat ihn am Vorabend eine Abmahnung seines Arbeitgebers erreicht. Für Noah D. ist das eine Katastrophe, hatte er seinerseits bis zu diesem Tag berechtigte Hoffnungen gehabt, in den kommenden Wochen zum Vertriebsleiter befördert zu werden.

Die Detektei übernimmt den Fall und bittet den Arbeitgeber um Mithilfe

Die Detektei für Mannheim bittet ihren Auftraggeber, dass er mit seinem Chef nochmals ein vertrauliches Gespräch sucht und ihn um eine Chance bittet, die Haltlosigkeit der Behauptungen seiner Kolleginnen nachweisen zu können.

Obwohl es schwere Überzeugungsarbeit bedeutet, stimmt der Chef letztendlich widerwillig dem Vorhaben der Detektei zu, eine Mitarbeiterin als Praktikantin getarnt in die Abteilung einzuschleusen. Sie soll vorgeben, das Praktikum machen zu wollen, weil sie eventuell eine Ausbildung zur Bürokauffrau anstrebe. Um nicht das Misstrauen der Kolleginnen zu wecken, lassen sie einige Tage ins Land ziehen, ehe die Detektivin ihre Praktikumsstelle antritt.

Die Kolleginnen scheinen ein eingeschworenes Team zu sein

Der Detektivin wird sofort klar, dass die Kolleginnen, denen Noah D. die Verleumdung verdankt, ein eingeschworenes Team und auch privat befreundet sind. Ihr gegenüber verhalten sie sich freundlich distanziert. Ihr gegenüber äußern sie sich nicht abwertend gegenüber Noah D., der sich völlig von seinen Kolleginnen zurückgezogen hat und auch von ihnen links liegen gelassen wird.

Erst als die Detektivin die Kolleginnen auf die Atmosphäre anspricht, ergeben sich erste Ergebnisse

Die Detektivin arbeitet drei Tage unauffällig und bemüht sich um ein gutes Verhältnis zu den Kolleginnen. Dann beschließt sie, in die Offensive zu gehen. Bei einer Kaffeepause fragt sie beiläufig, warum Noah D. denn nie mit ihnen zusammen Pause mache. Ausweichend antwortet Sandra P., das wüsste sie auch nicht, er sei halt ein Eigenbrötler.

Der Detektivin entgeht nicht der Blick, den sich die drei zuwerfen. Sie haben offenbar nicht vor, über die Vorgänge im Unternehmen zu reden. Für die Detektivin ist das ein erster Hinweis darauf, dass die Vorwürfe unwahr sind und dass das den drei Frauen auch klar ist. Hätten tatsächlich sexuelle Belästigungen stattgefunden, hätten sie jetzt vermutlich ihre Praktikantin vor dem Kollegen gewarnt und mit ihrem Wissen nicht hinter dem Berg gehalten.

Ein Beweis allerdings ist das Verhalten natürlich mitnichten. An diesen gelangt sie allerdings noch am selben Nachmittag.

Als sie sich unbeobachtet fühlen, kommt die Wahrheit ans Licht

Der Zufall kommt der Mitarbeiterin der Detektei dabei zu Hilfe, die Verleumdung ans Tageslicht zu bringen. Sie sitzt am Nachmittag in einer hinteren Ecke des Kopierraumes, als Sandra P. und ihre Kollegin Uta M. hereinkommen, um Kopien zu machen. Sie bemerken die Detektivin nicht und unterhalten sich frei.

Als Sandra P. zu ihrer Kollegin sagt, dass sie nun allmählich noch eins draufsetzen müssten, da der Chef dummerweise Noah D. trotz der Vorwürfe noch nicht gefeuert habe, schaltet die Detektivin sofort ein Aufnahmegerät ein.

Wie sich später bei einer Konfrontation herausstellt, haben die Kolleginnen das Komplott gegen Noah D. geschmiedet, damit statt seiner Person Sandra P. den Posten des Vertriebsleiters bekommt. Die Frauen gestehen alles und nun erwartet sie eine Anzeige wegen Verleumdung. 

Gerne helfen Ihnen unsere Wirtschaftsdetktive und Privatdetktive bei Ihrem Fall. Nehmen sie Kontakt auf und nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung.

 

 

Mehr zum Ermittlungsgebiet Mannheim finden sie unter:

Detektivarbeit in Mannheim

Ihre Privatdetektei und Wirtschaftsdetektei für Mannheim

Durch unsere Ermittlungsschwerpunkte in Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind unsere Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive auch häufig in der Universitätsstadt Mannheim und dem benachbarten Ludwigshafen unterwegs. Kein Wunder, immerhin hat die drittgrößte Stadt Baden-Württembergs über 300.000 Einwohner.

In den meisten Fällen ermitteln unsere Privatdetektive in der „Quadratestadt“ bei Privatpersonen in Fällen von Fremdgehen, Sorgerechtsstreit, Unterhaltsstreit, Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede.

Bei Mannheimer und Ludwigshafener Unternehmen werden unsere Wirtschaftsdetektive in den letzten Jahren (2018, 2019) gerne in folgenden Fällen gebucht:

Mitarbeiterüberwachung beim Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug, Krankschreibungsbetrug, Schwarzarbeit, Diebstahl, Mobbing, Spesenbetrug, Untreue eines Mitarbeiters und Wettbewerbsverstöße.

Durch unsere nahe Detektei-Niederlassung in Darmstadt ermitteln wir nicht nur in der Badische Industriestadt Mannheim und in Ludwigshafen, sondern auch sehr oft in Karlsruhe, Baden-Baden und Stuttgart.

Sie haben eine Verdacht? Werden betrogen oder hintergangen? Gemoppt? Bestohlen? Brauchen Beweise? Rufen Sie an und lassen Sie sich beraten!

Kontakt: Kostenlose Beratung durch einen Berufsdetektiv:  0800 861 862 8

Email-Anfrage:  service@detektiv-im-einsatz.de

Wir lösen auch Ihren Fall – routiniert, fair, seriös und diskret!

*Die Detektei AS observiert, recherchiert, ermittelt und sichert gerichtsverwertbare Beweise für Unternehmen und Privatpersonen in ganz Deutschland und Europa.
In Frankfurt/Main (Hessen), Darmstadt (Hessen), Hanau (Hessen), Aschaffenburg (Bayern) und Ulm (Baden Württemberg) haben wir eigene Niederlassungen und Detektivbüros. Bei allen anderen genannten Städten, Gemeinden, Bundesländern und Ländern handelt es sich um Ermittlungsgebiete, wo unsere Detektive im Auftrag von Kunden observieren, recherchieren und Fälle klären. Um die Privatsphäre unserer Mandanten zu schützen, wurden die Orte, Namen und Bilder bei den aufgeführten Fällen verändert.
Da die Detektei AS keine Anfahrtskosten berechnet, können Sie unsere Detektive zu günstigen Detektiv-Kosten in ganz Deutschland beauftragen (Stand: 2019). Kostenlose Detektiv-Beratung:

0800 861 862 8 (gebührenfrei).